Ein neuer Anstrich für unsere beiden Häuschen

Manchmal ist es kaum zu glauben, wie schnell die Zeit verrinnt. Mittlerweile vermieten wir das Haus La Cigale und Haus La Lavande seit ungefähr 2003. In den letzten Jahren haben wir eine Menge in die Innenausstattung gesteckt: neue Möbel, neue Küchen – aber in diesem Jahr wurde es Zeit für ein Facelift an der Fassade.

Kaum angekommen, stand die Firma schon am Sonntag auf der Matte, um zu klären, ob sie gleich am Montag anfangen können. Schließlich braucht ordentliches Abkleben und die sonstige Vorbereitungen ihre Zeit. Die beiden Männer waren sogar so nett, das Grünzeug am Anbau von La Lavande abzuschneiden und zu entsorgen.  Aber keine Sorge, das wächst wieder. Und die Pflanzen, die den Sichtschutz auf die Terrassen bilden, haben wir natürlich stehen lassen.

Die blöde Wetter-App hat irgendwie immer mit Regen oder Wind gedroht. Aber zum Glück hatte der Wettergott mit meinen Handwerkern ein Einsehen. Also konnte es Dienstag mit dem Anstrich losgehen.

Am kleinen Haus La Cigale gab es ja nicht sooooo viel zu streichen, aber schon ab mittags war der Unterschied zum Nachbarhaus erschreckend deutlich. Dass die Fassade so dringend einen Anstrich benötigt hat, hätte ich nicht gedacht. Um so schöner, dass wir uns für die Arbeiten entschieden haben.

Und ich gestehe, eigentlich wollten wir die Mauern selbst streichen. Aber als wir gesehen haben, wieviel Arbeit das Ganze macht, haben wir schnell den Auftrag ein wenig erweitert.

Und weil alles ohnehin schon Baustelle war, haben wir in La Lavande auch noch gleich den Holzzaun abgerissen und durch – wie ich finde – sehr hübsche Dekorsteine ersetzt. So haben wir zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Es sieht schicker aus als die ollen, billigen Latten und … wir müssen weniger streichen 😉

 

Ich bin schon ganz gespannt, was meine Gäste zu den Veränderungen sagen werden.